Donnerstag, 21. Juli 2016

[Rezension] Until Friday Night - Maggie & West


Abbi Glines - Until Friday Night - Maggie & West

Originaltitel: Until Friday Night
Aus dem Amerikanischen von: Heidi Lichtblau
Reihe: Band 1 von ?
Ausgabe: Taschenbuch
Seiten: 304 Seiten
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-30919-6
Erscheinungsdatum: 01.06.2016
Preis: 8,99 € [D] | 9,30€ [A] | sFr 13,50
Quelle: http://www.piper.de



Inhalt:

Die perfekte Sommerferienlektüre für alle Romantikerinnen!

Nach außen hin ist West Ashby der gut aussehende Football-Held, der die Lawton Highschool zur Meisterschaft führen wird. Innerlich wird er jedoch von Ängsten um seinen krebskranken Dad zerfressen, und er kann mit niemandem darüber sprechen, da niemand davon erfahren soll. Als West eines Abends aber nicht mehr weiterweiß, vertraut er sich bei einer Party dem Mädchen an, das ihn bestimmt nicht verraten wird: Maggie, die seit einem schrecklichen Ereignis in ihrer Familie nicht mehr spricht. Umso mehr überrascht es West, als sie ihm plötzlich doch antwortet und dass er fortan an nichts anderes mehr denken kann, als an ihre sanfte Stimme und ihre weichen Lippen.

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür.

Maggie hat etwas sehr schlimmes in der Vergangenheit erlebt und noch immer mit diesem Verlust zu kämpfen und darunter zu leiden. Seitdem spricht sie nicht mehr. Als sie schließlich bei ihrer Tante und ihrem Onkel aufgenommen wird, ist ihr Cousin Brady zuerst einmal nicht begeistert. Da sie nicht redet, ist es auch gar nicht so leicht für sie, Anschluss zu finden, denn jeder der sich für sie interessiert, wird von ihrem Cousin vertrieben, der sie schützen will.
West schleppt ebenfalls eine schwere Last mit sich herum. Sein Vater ist schwer krank und hat nicht mehr lange zu leben, doch keiner weiß davon und er kann mit keinem darüber reden. Doch dann trifft er auch Maggie und hat das erste Mal das Gefühl, sich jemandem gegenüber öffnen zu können.

Die Geschichte hat schon wirklich süß angefangen. Es geht schnell los und die beiden Protagonisten, die in jedem Kapitel abwechselnd ihre Geschichte erzählen, treffen schon sehr früh im Buch auf einander. Es wurde also nicht viel drum herum geredet, sondern die Story ging sofort los.

Beide Charaktere waren mir unglaublich sympathisch und ich habe mit beiden sehr mitgelitten. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie einander gefunden haben und sich Trost spenden konnten, obwohl ihnen erst mal einige Steine in den Weg gelegt wurden.
Schön schnell entwickeln sich bei beiden Gefühle, aber natürlich wollen sie es sich nicht eingestehen, bzw denken beide, dass es nichts mit ihnen werden kann und darf.
Nachdem das dann echt einige Male so hin und her ging, war ich doch ein wenig genervt davon, da ich auch einfach nicht verstanden habe, wieso sie nicht einfach zusammen sein können.
Als sie es dann schließlich waren, ging mir aber der Übergang vom Ende der Freundschaft zum Anfang der Beziehung zu schnell. Es war gar nicht groß ein Thema, sondern war auf einmal so. Bei dem vielen hin und her was es dafür zuvor gab, fand ich das eher unrealistisch und unpassend.

Letztendlich hat mir "Until Friday Night" aber doch echt gut gefallen, auch wenn ich einen Punkt abziehen muss, für das viele hin und her und vor allem für ein Problem, was kurz vor dem Ende noch entstand, was einfach nicht hätte sein müssen. Alles war perfekt und es kam dann so rüber, als wenn die Autorin mit Macht noch irgendein Drama einbauen wollte. Es kam aber so plötzlich und unüberlegt, das hat einfach nicht gepasst und hätte man ruhig auslassen können.


Das Buch erhält von mir 4 von 5 Eulen!







Kommentare:

  1. Hey Nicky =)
    Bei mir sind's auch 4 von 5 geworden.
    Diese Situation kurz vorm Ende hat mich auch so aufgeregt.. Das war so unnötig und an den Haaren herbeigezogen^^

    LG ♥
    Anna

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    1. Hallöchen Anna,

      na da haben wir ja die gleiche Sichtweise. :) freut mich, dass es noch jemandem so ging wie mir. :D

      Schöne Grüße ♥

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